Rita Ora: Biographie, Karriere und Vermögen der Pop-Sängerin

Rita Ora Vermögen

Rita Ora zählt zu den erfolgreichsten britischen Popsängerinnen ihrer Generation: Vier Nummer-eins-Singles in Großbritannien, Rollen in der „Fifty Shades“-Reihe und Jurysitze bei „The Voice“, „The X Factor“ und „The Masked Singer“ machen die in Pristina geborene Londonerin zu einer Marke weit über die Musik hinaus. Seit 2022 ist sie mit dem neuseeländischen Regisseur Taika Waititi verheiratet, 2024 gründete sie die Haarpflegemarke Typebea mit, und für 2026 hat sie ihr viertes Album samt Tournee angekündigt. Zu ihrem Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, und uamr.de nennt keine Beträge.

Key Takeaways

  • Geboren am 26. November 1990 in Pristina, aufgewachsen in Notting Hill in London.
  • Plattenvertrag bei Jay-Zs Label Roc Nation 2008, Durchbruch 2012 mit „R.I.P.“ und „How We Do (Party)“.
  • Drei Studioalben: „Ora“ (2012, Platz 1 in Großbritannien), „Phoenix“ (2018), „You & I“ (2023).
  • Vier britische Nummer-eins-Singles; 2018 Rekord von 13 Top-10-Singles als britische Solokünstlerin.
  • Jurorin bei „The Masked Singer“ in Großbritannien (2020–2024) und seit 2024 in den USA auf Fox.
  • Mitgründerin der Haarpflegemarke Typebea (2024).
  • Für 2026 angekündigt: viertes Album und erste Albumtour seit 2018.
NameRita Sahatçiu Ora
Geboren26. November 1990 in Pristina (heute Kosovo)
Beruf/FunktionSängerin, Songwriterin, Schauspielerin, TV-Jurorin, Unternehmerin
Unternehmen/VereineBMG (Label seit 2022), zuvor Roc Nation und Atlantic Records; Typebea (Mitgründerin); Fox („The Masked Singer“)
Familie/WohnortVerheiratet mit Regisseur Taika Waititi (seit August 2022); lebt in Los Angeles
VermögensbasisMusik, Tourneen, Film- und TV-Gagen, Werbe- und Modeverträge, Beteiligung an Typebea – keine offiziellen Zahlen

Herkunft und frühe Jahre

Rita Sahatçiu Ora kam am 26. November 1990 in Pristina zur Welt, damals Jugoslawien, heute Hauptstadt des Kosovo. Ihre Mutter ist Psychiaterin, ihr Vater betrieb später einen Pub in London. Wegen der Verfolgung von Albanern beim Zerfall Jugoslawiens zog die Familie 1991 nach London. Rita wuchs in Notting Hill auf, besuchte die Sylvia Young Theatre School und stand schon als Teenager vor der Kamera, unter anderem 2004 in der Serie „The Brief“.

Karriere: Vom Roc-Nation-Talent zur Rekordhalterin der britischen Charts

Rita Ora: Karrierestationen, Meilensteine und Vermögensbasis 2026
Rita Ora: Biographie, Karriere und Vermögen der Pop-Sängerin 2

Im Dezember 2008 unterschrieb Rita Ora als eine der ersten Künstlerinnen überhaupt bei Roc Nation, dem Label von Jay-Z. Der Durchbruch kam 2012: Als Gastsängerin auf DJ Freshs „Hot Right Now“ erreichte sie Platz 1 der britischen Single-Charts, ihre Debütsingle „R.I.P.“ und „How We Do (Party)“ wiederholten den Erfolg. Das am 27. August 2012 veröffentlichte Debütalbum „Ora“ stieg direkt auf Platz 1 der UK Albums Chart ein.

2014 folgte der internationale Durchbruch: „I Will Never Let You Down“ debütierte auf Platz 1 in Großbritannien, und „Black Widow“ mit Iggy Azalea kletterte in den USA bis auf Platz 3 der Billboard Hot 100 – bis heute ihre beste Platzierung dort, ausgezeichnet mit fünffachem Platin. Parallel wurde sie zum gefragten Werbegesicht für Rimmel (ab 2013), Adidas Originals (ab 2014) und DKNY.

Hinter den Kulissen stockte es jedoch: Im Dezember 2015 verklagte Ora Roc Nation, weil in sieben Vertragsjahren nur ein Album erschienen war; im Mai 2016 einigten sich beide Seiten, und Ora wechselte zu Atlantic Records. Das Fernsehen wurde zum zweiten Standbein: 2015 war sie Coach bei „The Voice UK“ und Jurorin bei „The X Factor“.

Mit „Your Song“ (2017), „Anywhere“ (2017) und „Let You Love Me“ (2018) meldete sie sich zurück; letzterer Titel machte sie zur ersten britischen Solokünstlerin mit 13 Top-10-Singles in Großbritannien. Das zweite Album „Phoenix“ erschien am 23. November 2018 (Platz 11 in Großbritannien); die Welttournee dazu blieb bis heute ihre letzte Albumtour. Im Kino war sie in „Fast & Furious 6″ (2013), den drei „Fifty Shades“-Filmen (2015–2018), „Southpaw“ (2015) und „Pokémon Detective Pikachu“ (2019) zu sehen.

Im Februar 2022 unterschrieb Ora bei BMG. Dort erschien am 14. Juli 2023 ihr drittes Album „You & I“ mit den Singles „You Only Love Me“ und „Praising You“ (mit Fatboy Slim); es stieg auf Platz 6 der britischen Albumcharts ein. Von 2020 bis 2024 saß sie in der Jury von „The Masked Singer UK“. 2024 spielte sie die Herzkönigin im Disney+-Film „Descendants: The Rise of Red“ und startete im April mit der australischen Unternehmerin Anna Lahey, Gründerin von Vida Glow, die Haarpflegelinie Typebea.

Aktuelle Entwicklung 2025/2026

Ende 2024 verabschiedete sich Ora von der britischen „Masked Singer“-Jury und verwies auf einen vollen Kalender aus Film-, Musik- und Typebea-Projekten; Maya Jama übernahm ihren Platz. Gleichzeitig wechselte sie als Nachfolgerin von Nicole Scherzinger in die US-Version auf Fox; Staffel 14 lief vom 7. Januar bis zum 1. April 2026 mit Ora als festem Jurymitglied.

Musikalisch bereitet sie die Rückkehr vor: 2025 erschienen die Singles „Heat“, „Forget About It“ und am 24. September 2025 „All Natural“, zu der Taika Waititi das Video inszenierte. Im Oktober 2025 bestätigte Ora ein neues Album und eine Tournee für 2026 – ihre erste Albumtour seit 2018, mit Schwerpunkt auf Australien und Neuseeland. 2026 folgten die Single „If It’s Not Love“ mit dem brasilianischen Produzenten Zerb, Festivalauftritte in London, Wien, Budapest und Bukarest sowie am 16. Oktober 2026 der Auftritt als Headlinerin der amfAR-Gala in London. Das vierte Studioalbum war bis Anfang Oktober 2026 noch nicht erschienen.

Rita Ora Vermögen: Einnahmequellen und Vermögensbasis

Die Vermögensbasis von Rita Ora ruht auf mehreren Säulen. Die erste ist die Musik: Tantiemen aus drei Studioalben und mehrfach platinveredelten Titeln wie „Your Song“, „Anywhere“ und „Black Widow“, dazu Streaming sowie Tourneen und Festivalauftritte. Die zweite Säule bilden Film und Fernsehen – von den „Fifty Shades“-Filmen bis zu den Jurysitzen bei „The Masked Singer“. Die dritte Säule sind Werbe- und Modeverträge wie Rimmel, Adidas Originals, DKNY, Deichmann und seit 2023 eine Kollektion mit Primark. Mit Typebea kam 2024 erstmals eine eigene unternehmerische Beteiligung hinzu. Offizielle Zahlen zu ihrem Vermögen existieren nicht – Ora veröffentlicht keine Angaben zu Einkünften oder Beteiligungswerten, und uamr.de nennt keine Beträge.

Engagement und Privatleben

Rita Ora ist seit 2015 Ehrenbotschafterin des Kosovo und seit 2019 Botschafterin von UNICEF UK. Mit Taika Waititi, Regisseur von „Jojo Rabbit“ und „Thor: Ragnarok“, ist sie seit 2021 liiert; die Hochzeit fand im August 2022 statt, das Paar lebt in Los Angeles. Details zu Immobilien oder Sammlungen sind nicht öffentlich bekannt.

FAQ

Wie viele Nummer-eins-Hits hat Rita Ora?
Vier Singles erreichten Platz 1 in Großbritannien: „R.I.P.“, „How We Do (Party)“, „I Will Never Let You Down“ und „Anywhere“.

Ist Rita Ora noch bei „The Masked Singer“?
Die britische Jury verließ sie Ende 2024; in der US-Version auf Fox sitzt sie seit 2024, zuletzt in Staffel 14 (2026).

Was ist Typebea?
Typebea ist eine 2024 gestartete Haarpflegemarke, die Rita Ora mit der Vida-Glow-Gründerin Anna Lahey entwickelt hat. Die Linie umfasst Shampoo, Conditioner, Leave-in und Styling-Creme.

Kommt 2026 ein neues Album von Rita Ora?
Ora hat im Oktober 2025 ein viertes Studioalbum und eine Tournee für 2026 angekündigt. Bisher erschienen Singles wie „All Natural“ und „If It’s Not Love“; ein vollständiges Album lag Anfang Oktober 2026 noch nicht vor.

Wie hoch ist das Vermögen von Rita Ora?
Dazu gibt es keine offiziellen Zahlen. uamr.de nennt keine Beträge, sondern beschreibt die Einnahmequellen: Musik, Film und Fernsehen, Werbeverträge und die Beteiligung an Typebea.

Fazit

Rita Ora hat aus einem Plattenvertrag mit 18 Jahren eine vielschichtige Karriere gebaut: Chartrekorde in Großbritannien, Kinorollen, Jurysitze auf zwei Kontinenten und eine eigene Haarpflegemarke. Mit dem vierten Album will sie 2026 die Musik wieder in den Mittelpunkt rücken. Ihre Vermögensbasis ist breit belegt – konkrete Beträge sind es nicht, weshalb uamr.de keine nennt.