Das iPhone wurde am 9. Januar 2007 von Steve Jobs auf der Macworld Conference vorgestellt und am 29. Juni 2007 in den USA verkauft. Seitdem hat Apple das Gerät durch fast zwei Jahrzehnte und mehr als 40 Modelle weiterentwickelt. Im ersten Fiskalquartal 2026 erzielte Apple mit dem iPhone einen Rekordumsatz von 85 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von rund 23 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
- 📅 Erstes iPhone: Vorgestellt am 9. Januar 2007, verkauft ab 29. Juni 2007
- 💰 Ursprünglicher Preis: 499 USD (4 GB) bzw. 599 USD (8 GB) mit AT&T-Vertrag
- 📱 Anzahl der Modelle: Über 40 verschiedene iPhone-Modelle seit 2007
- 🌍 Marktführer: Das iPhone ist in vielen Ländern das meistverkaufte Smartphone
- 🤖 KI-Ära: Ab iPhone 15 Pro und iPhone 16 mit Apple Intelligence integriert
- 📷 Erste Kamera: Bereits das erste iPhone hatte eine 2-Megapixel-Kamera (ohne Video)
- 🔌 USB-C: Ab iPhone 15 (September 2023) ersetzte USB-C den Lightning-Anschluss
- 🆔 Face ID: Eingeführt mit dem iPhone X im September 2017
- 📶 5G: Erstmals mit dem iPhone 12 im Oktober 2020 verfügbar
- 🏆 Umsatz 2026: 85 Mrd. USD im ersten Fiskalquartal 2026, ein Rekord für Apple

Inhaltsverzeichnis: Die Geschichte vom iPhone im Überblick
Die Geschichte vom iPhone beginnt nicht mit dem ersten Verkaufstag, sondern Jahre früher in einem geheimen Entwicklungslabor bei Apple in Cupertino. Was Steve Jobs am 9. Januar 2007 der Welt präsentierte, war das Ergebnis von mindestens drei Jahren intensiver Forschung, interner Machtkämpfe und technischer Pionierarbeit. Dieses Gerät veränderte nicht nur die Mobilfunkbranche, sondern auch die Art, wie Menschen weltweit kommunizieren, arbeiten und leben.
Vorgeschichte: Warum Steve Jobs das iPhone erfand
Steve Jobs schuf das iPhone, weil er zwei Probleme gleichzeitig lösen wollte: Er wollte ein besseres Mobiltelefon bauen und gleichzeitig das Internet in die Hosentasche bringen. Der entscheidende Auslöser war Jobs‘ Frustration mit bestehenden Smartphones und Touchscreens, die er als zu kompliziert und zu unintuitiv empfand.
Die Idee zum iPhone entstand laut mehreren Berichten um das Jahr 2004, als Apple-Ingenieure an einem Tablet-Projekt arbeiteten. Jobs erkannte, dass die Touchscreen-Technologie, die für das Tablet entwickelt wurde, auch für ein Telefon geeignet sein könnte. Er soll das Tablet-Projekt kurzerhand gestoppt und alle Ressourcen auf das Telefon umgelenkt haben.
Was trieb Apple an?
- Microsoft hatte damals Windows Mobile auf vielen Geräten, und Jobs soll gesagt haben, er wolle nicht, dass Microsoft die Mobilfunkbranche dominiert
- Die damaligen Smartphones von Nokia, BlackBerry und Palm hatten physische Tastaturen, die Jobs als veraltet betrachtete
- Apple hatte mit dem iPod bereits bewiesen, dass das Unternehmen Consumer Electronics auf höchstem Niveau bauen konnte
- Die Zusammenarbeit mit Cingular (später AT&T) ermöglichte es Apple, das Gerät exklusiv zu vermarkten und dabei die Kontrolle über das Software-Erlebnis zu behalten
Das Projekt lief intern unter dem Codenamen „Purple“ und war so geheim, dass selbst viele Apple-Mitarbeiter nichts davon wussten. Die Entwickler arbeiteten in abgesperrten Bereichen des Apple-Campus, und alle Beteiligten mussten strenge Geheimhaltungsvereinbarungen unterzeichnen.
Wusstest du? Bevor das Gerät „iPhone“ hieß, hatte Cisco bereits eine Marke namens „iPhone“ für ein VoIP-Telefon registriert. Apple und Cisco einigten sich später auf eine gemeinsame Nutzung des Namens.
Juni 2007: Das erste iPhone kommt auf den Markt
Das erste iPhone wurde am 29. Juni 2007 in den USA verkauft und kostete 499 USD für die 4-GB-Version und 599 USD für die 8-GB-Version, jeweils mit einem Zweijahresvertrag bei AT&T. Es war das erste Smartphone ohne physische Tastatur, das einen kapazitiven Multi-Touch-Bildschirm nutzte.
Als Steve Jobs das iPhone auf der Macworld Conference am 9. Januar 2007 vorstellte, sagte er einen legendären Satz: „Heute stellt Apple drei revolutionäre Produkte vor: einen Widescreen-iPod mit Touch-Controls, ein revolutionäres Mobiltelefon und ein bahnbrechendes Internet-Kommunikationsgerät. Das sind nicht drei separate Geräte. Es ist ein Gerät. Und wir nennen es: iPhone.“
Technische Daten des ersten iPhone (iPhone 2G):
| Merkmal | Spezifikation |
|---|---|
| Display | 3,5 Zoll, 320 × 480 Pixel |
| Prozessor | Samsung ARM 412 MHz |
| Speicher | 4 GB oder 8 GB |
| Kamera | 2 Megapixel (kein Video) |
| Akku | 1400 mAh |
| Betriebssystem | iPhone OS 1.0 |
| Anschluss | 30-Pin Dock Connector |
| Netzwerk | EDGE (2.5G), kein 3G |
Das erste iPhone hatte keine Apps von Drittanbietern, kein GPS und kein 3G. Es konnte keine Videos aufnehmen und hatte keinen App Store. Trotzdem war die Nachfrage enorm: Käufer campten tagelang vor den Apple Stores, um eines der ersten Geräte zu erhalten.
Das Gerät wurde in China produziert, hauptsächlich von Foxconn, einem Zulieferer, der bis heute einer der wichtigsten Produktionspartner von Apple ist. Diese Produktionsstandorte in China sind bis heute ein zentraler Bestandteil der iPhone-Lieferkette, obwohl Apple in den letzten Jahren begonnen hat, die Produktion auf Indien und andere Länder auszuweiten.
Juli 2008: Das erste iPhone, das die Welt wirklich veränderte
Das iPhone 3G, erschienen im Juli 2008, war das erste iPhone mit echtem 3G-Internet und dem App Store. Viele Experten bezeichneten es als „das erste Telefon, das das iPhone schlagen konnte“, ironischerweise war es selbst ein iPhone.
Mit dem iPhone 3G und dem gleichzeitig gestarteten App Store öffnete Apple eine völlig neue Welt für Entwickler und Nutzer. Der App Store startete am 10. Juli 2008 mit rund 500 Apps. Heute umfasst er über 1,8 Millionen Apps. Das Gerät kostete 199 USD (8 GB) bzw. 299 USD (16 GB), deutlich günstiger als das Vorgängermodell, was die Verbreitung massiv beschleunigte.
Wichtige Neuerungen des iPhone 3G:
- Echtes 3G-Mobilfunknetz für schnelleres Internet
- GPS-Chip für Standortdienste und Navigationsfunktionen
- App Store mit Tausenden von Apps von Drittentwicklern
- Günstigerer Einstiegspreis durch neue Subventionsmodelle der Mobilfunkanbieter
- Verbessertes Design mit abgerundeten Rückseite aus Kunststoff
Das iPhone 3GS folgte im Juni 2009 und brachte erstmals Videofunktion, einen Kompass und eine schnellere CPU. Das „S“ stand laut Apple für „Speed“.
Juni 2010: „This changes everything. Again.“
Das iPhone 4 erschien im Juni 2010 und brachte mit dem Retina-Display, dem Gyrosensor, einer Frontkamera für FaceTime und dem neuen Glasdesign eine der größten Designveränderungen in der iPhone-Geschichte. Apple bewarb es mit dem Slogan „This changes everything. Again.“
Das iPhone 4 war das erste iPhone mit einem Retina-Display (960 × 640 Pixel bei 326 ppi), das so scharf war, dass das menschliche Auge bei normalem Betrachtungsabstand keine einzelnen Pixel mehr erkennen konnte. Das neue Gehäuse aus Glas und Edelstahl wirkte wie ein Schmuckstück und setzte neue Maßstäbe für das Design von Smartphones.
Allerdings gab es auch eine berühmte Kontroverse: die „Antennagate“-Affäre. Nutzer berichteten, dass das Halten des iPhone 4 an einer bestimmten Stelle den Empfang drastisch verschlechterte. Jobs‘ Reaktion, „Don’t hold it that way“, wurde zu einem der meistzitierten Zitate der Tech-Industrie.
Das iPhone 4S folgte im Oktober 2011 und war das letzte Modell, das Steve Jobs noch miterlebte.
Oktober 2011: Siri und der Abschied von Steve Jobs
Das iPhone 4S wurde am 4. Oktober 2011 vorgestellt und war das erste iPhone mit Siri, dem KI-gestützten Sprachassistenten. Einen Tag später, am 5. Oktober 2011, verstarb Steve Jobs im Alter von 56 Jahren an den Folgen eines Pankreaskarzinoms.
Siri war eine Akquisition: Apple hatte das Unternehmen Siri Inc. im April 2010 gekauft und die Technologie tief in das iPhone 4S integriert. Siri konnte Nachrichten diktieren, Termine setzen, Fragen beantworten und Apps steuern, alles per Sprachbefehl. Das war für 2011 eine beeindruckende Leistung, auch wenn Siri in den Anfangsjahren oft für seine Fehler belächelt wurde.
Der Tod von Steve Jobs war ein Einschnitt für Apple und die gesamte Technologiebranche. Sein Nachfolger Tim Cook übernahm die Führung des Unternehmens und setzte die iPhone-Strategie fort, erweiterte sie aber um neue Produktkategorien wie die Apple Watch und AirPods.
iPhone 5 (September 2012): Größeres 4-Zoll-Display, schlankes Aluminiumgehäuse, neuer Lightning-Anschluss (ersetzt den 30-Pin-Connector), schnellerer A6-Chip und LTE-Unterstützung.
September 2014: Die Plus-Ära beginnt
Im September 2014 führte Apple mit dem iPhone 6 und dem iPhone 6 Plus erstmals zwei verschiedene Displaygrößen ein: 4,7 Zoll und 5,5 Zoll. Das iPhone 6 Plus war das erste Plus-Modell in der iPhone-Geschichte und richtete sich an Nutzer, die ein größeres Display bevorzugten.
Das iPhone 6 und iPhone 6 Plus waren ein riesiger Verkaufserfolg. Apple verkaufte in den ersten drei Tagen über 10 Millionen Geräte, ein neuer Rekord. Die Nachfrage war so groß, dass viele Kunden wochenlang auf ihre Bestellung warten mussten.
Allerdings gab es auch hier eine Kontroverse: „Bendgate“. Einige Nutzer berichteten, dass sich das iPhone 6 Plus in der Hosentasche verbog. Apple reagierte mit dem Hinweis, dass dies nur bei extremer Belastung passiere.
Wichtige Modelle dieser Ära:
- iPhone 6 / 6 Plus (2014): Erste Plus-Größe, Apple Pay, NFC
- iPhone 6s / 6s Plus (2015): 3D Touch, 4K-Video, 12-MP-Kamera
- iPhone SE (2016): Kompaktes 4-Zoll-Modell für Nutzer, die das kleinere Design bevorzugten
- iPhone 7 / 7 Plus (2016): Kein Kopfhöreranschluss mehr, erste Dual-Kamera beim Plus-Modell, wasserdicht (IP67)
September 2017: „Say Hello to the Future“, iPhone X und Face ID
Das iPhone X (gesprochen „iPhone Ten“) wurde im September 2017 vorgestellt und war das erste iPhone mit Face ID, dem ersten OLED-Display und dem ersten iPhone ohne Home-Button. Apple bezeichnete es als „die Zukunft des Smartphones.“
Das iPhone X war eine fundamentale Neugestaltung des iPhone. Der Home-Button, der seit dem ersten iPhone 2007 ein festes Merkmal war, verschwand. An seiner Stelle kam Face ID, ein 3D-Gesichtserkennungssystem, das mit dem TrueDepth-Kamerasystem im Notch oben im Display funktioniert.
Warum verschwand der Home-Button?
Apple entfernte den Home-Button aus mehreren Gründen:
- Er ermöglichte ein Display, das fast die gesamte Vorderseite des Geräts bedeckt
- Face ID ist laut Apple sicherer als Touch ID (1 in 1.000.000 Falsch-Entsperrungsrate vs. 1 in 50.000 bei Touch ID)
- Die neue Gestensteuerung (Wischen vom unteren Rand) ist intuitiver für ein großes Display
- Das Design wirkte moderner und zukunftsorientierter
Der Notch, die Aussparung oben im Display für die TrueDepth-Kamera, wurde zunächst von vielen Nutzern kritisiert, setzte sich aber als Industriestandard durch. Das iPhone X kostete beim Start 999 USD und war damit das teuerste iPhone bis dahin.
Gleichzeitig erschienen das iPhone 8 und iPhone 8 Plus, die letzten Modelle mit Home-Button und Touch ID in der Hauptlinie (abgesehen vom iPhone SE).
September 2018: „Welcome to the Big Screens“, XS und XS Max
Im September 2018 erweiterte Apple die iPhone-Linie mit dem iPhone XS und dem iPhone XS Max, dem größten iPhone bis dahin mit einem 6,5-Zoll-OLED-Display. Gleichzeitig erschien das iPhone XR mit LCD-Display als günstigere Alternative.
Das iPhone XS Max war das erste iPhone mit „Max“ im Namen und richtete sich an Nutzer, die das größtmögliche Display wollten. Mit 6,5 Zoll war es deutlich größer als alle bisherigen iPhones. Der A12 Bionic-Chip war der erste 7-nm-Prozessor in einem Smartphone und brachte erhebliche Leistungssteigerungen.
Die iPhone-Linie 2018 im Überblick:
| Modell | Display | Preis (Start) |
|---|---|---|
| iPhone XS | 5,8 Zoll OLED | 999 USD |
| iPhone XS Max | 6,5 Zoll OLED | 1.099 USD |
| iPhone XR | 6,1 Zoll LCD | 749 USD |
Das iPhone XR war trotz des günstigeren Preises ein riesiger Verkaufserfolg und wurde laut mehreren Analysten zum meistverkauften iPhone des Jahres 2018 und 2019.
Oktober 2020: „Hello 5G“, iPhone 12
Das iPhone 12 war im Oktober 2020 das erste iPhone mit 5G-Unterstützung und MagSafe, einem neuen Magnetsystem für kabelloses Laden und Zubehör. Apple stellte gleich vier Modelle vor: iPhone 12 mini, iPhone 12, iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max.
5G war der größte technologische Sprung seit dem Wechsel von 3G zu LTE. Mit 5G können iPhones in unterstützten Netzen Daten mit bis zu mehreren Gigabit pro Sekunde herunterladen. Das iPhone 12 unterstützte sowohl Sub-6-GHz- als auch mmWave-5G (letzteres nur in den USA).
MagSafe war eine Wiedergeburt eines älteren Apple-Konzepts (ursprünglich für MacBooks) und ermöglichte das magnetische Befestigen von Ladegeräten, Wallets und anderen Zubehörteilen an der Rückseite des iPhone. Das System nutzt einen Ring aus Magneten um die Ladespule herum.
Das iPhone 12 hatte außerdem ein neues Design mit flachen Kanten, eine bewusste Rückkehr zum Design des iPhone 4 und 5, und war das erste iPhone mit Ceramic Shield, einem besonders widerstandsfähigen Displayglas.
September 2021: Willkommen, iPhone 13 und Freunde
Das iPhone 13 erschien im September 2021 und brachte einen deutlich größeren Akku, einen kleineren Notch, Cinematic Mode für Videos und den A15 Bionic-Chip. Es war eine solide Weiterentwicklung ohne dramatische Designänderungen.
Die vier Modelle der iPhone 13-Familie, iPhone 13 mini, iPhone 13, iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max, boten alle ProMotion-Technologie (120 Hz adaptive Bildwiederholrate) bei den Pro-Modellen. Das iPhone 13 Pro und Pro Max hatten außerdem ein neues Makro-Kamerasystem und ProRes-Video.
Wichtige Neuerungen des iPhone 13:
- Bis zu 2,5 Stunden längere Akkulaufzeit als das iPhone 12
- Kleinerer Notch (um 20 % kleiner)
- Cinematic Mode für automatischen Fokus-Wechsel in Videos
- ProMotion (120 Hz) bei den Pro-Modellen
- Verbessertes Kamerasystem mit größeren Sensoren
September 2022: iPhone 14, Die Spaltung der Produktlinie
Das iPhone 14 erschien im September 2022 und markierte eine wichtige strategische Entscheidung von Apple: Die Standard-Modelle (iPhone 14 und iPhone 14 Plus) behielten den A15 Bionic-Chip, während die Pro-Modelle den neuen A16 Bionic erhielten. Außerdem führte Apple das Dynamic Island ein, ein interaktives Softwareelement, das den Notch ersetzte.
Das Dynamic Island war eine clevere Lösung für das technische Problem des Notchs. Statt die Kamera-Aussparung zu verstecken, machte Apple sie zu einem interaktiven Element: Das Dynamic Island zeigt Benachrichtigungen, Musikwiedergabe, Timer und andere Live-Aktivitäten an und kann durch Tippen oder Drücken erweitert werden.
Das iPhone 14 Plus war eine Neuerfindung des Plus-Konzepts: ein großes 6,7-Zoll-iPhone ohne die Pro-Features, aber zu einem günstigeren Preis als das Pro Max.
Crash Detection und Emergency SOS via Satellite waren zwei neue Sicherheitsfunktionen: Das iPhone 14 kann Autounfälle erkennen und automatisch den Notruf wählen. Und in Gebieten ohne Mobilfunknetz kann das iPhone über Satelliten Notrufe senden.
September 2023: iPhone 15, USB-C und Titanium
Das iPhone 15 erschien im September 2023 und war das erste iPhone mit USB-C-Anschluss, der den seit 2012 verwendeten Lightning-Anschluss ersetzte. Die Pro-Modelle erhielten außerdem ein Titangehäuse und die A17 Pro-Chip.
Warum wechselte Apple zu USB-C?
Der Wechsel zu USB-C war nicht freiwillig: Die Europäische Union hatte ein Gesetz verabschiedet, das ab Ende 2024 einen einheitlichen Ladeanschluss (USB-C) für alle Mobilgeräte vorschreibt. Apple folgte dieser Regulierung und wechselte beim iPhone 15 zu USB-C.
Die Vorteile von USB-C gegenüber Lightning:
- Höhere Datenübertragungsrate (USB 3.0 beim iPhone 15 Pro: bis zu 10 Gbit/s)
- Universeller Standard, der auch für MacBooks, iPads und andere Geräte gilt
- Schnelleres Laden mit kompatiblen Ladegeräten
- Rückwärtskompatibilität mit Millionen von USB-C-Kabeln und -Zubehörteilen
Das iPhone 15 Pro und Pro Max hatten außerdem einen neuen Action Button (ersetzt den Stummschalter) und eine verbesserte Kamera mit 48 MP Hauptsensor und 5-fach optischem Zoom beim Pro Max.
September 2024: KI-Ära und verbesserte Kameras
Das iPhone 16 erschien im September 2024 und war das erste iPhone, das von Grund auf für Apple Intelligence, Apples KI-Plattform, entwickelt wurde. Alle vier Modelle erhielten einen neuen Camera Control-Button und verbesserte Kamerasysteme.
Apple Intelligence ist Apples Bezeichnung für die KI-Funktionen, die in iOS 18 und späteren Versionen integriert sind. Dazu gehören:
- Writing Tools für das Schreiben und Überarbeiten von Texten
- Bildgenerierung direkt auf dem Gerät
- Verbessertes Siri mit tieferer App-Integration
- Zusammenfassungen von E-Mails und Benachrichtigungen
- Priority Messages in der Mail-App
Das iPhone 16 Pro und Pro Max boten außerdem einen 5-fachen optischen Zoom (beim Pro) und einen 5-fachen Zoom beim Pro Max, sowie 4K-Video mit 120 fps.
Der Camera Control-Button war eine neue physische Taste auf der rechten Seite des Geräts, die als Kameraauslöser, Zoom-Regler und Schnellzugriff auf Kamerafunktionen dient.
September 2025: ProMotion für alle und ein großes Zoom-Update
Das iPhone 17 erschien im September 2025 und brachte erstmals ProMotion (120 Hz adaptive Bildwiederholrate) auch in die Standard-Modelle. Außerdem gab es ein bedeutendes Update des Kamerasystems mit verbessertem Zoom für alle Modelle und Center Stage für Videotelefonate.
Die wichtigsten Neuerungen des iPhone 17:
- ProMotion (120 Hz) für alle vier Modelle, nicht nur für die Pro-Versionen
- Center Stage: Die Frontkamera folgt automatisch der Person im Bild
- Verbessertes Teleobjektiv mit mehr optischem Zoom
- Neues Design mit dünneren Rahmen
- A19-Chip (bei den Pro-Modellen: A19 Pro)
- Verbesserte Apple Intelligence-Funktionen
Das iPhone 17 Pro Max war zum Zeitpunkt seiner Vorstellung das leistungsstärkste iPhone, das Apple je gebaut hatte, mit einem der besten Kamerasysteme aller Smartphones.
Gerätegenerationen: Alle iPhone-Modelle im Überblick
Seit dem ersten iPhone im Jahr 2007 hat Apple über 40 verschiedene iPhone-Modelle veröffentlicht. Die Modellreihen lassen sich in mehrere Epochen einteilen.
Übersicht aller iPhone-Generationen:
| Generation | Modell(e) | Jahr | Wichtigste Neuerung |
|---|---|---|---|
| 1. | iPhone (2G) | 2007 | Das Original |
| 2. | iPhone 3G | 2008 | 3G, App Store, GPS |
| 3. | iPhone 3GS | 2009 | Video, Kompass, Geschwindigkeit |
| 4. | iPhone 4 | 2010 | Retina-Display, FaceTime |
| 5. | iPhone 4S | 2011 | Siri |
| 6. | iPhone 5 | 2012 | 4 Zoll, Lightning, LTE |
| 7. | iPhone 5s / 5c | 2013 | Touch ID, 64-Bit-Chip |
| 8. | iPhone 6 / 6 Plus | 2014 | Erste Plus-Größe, Apple Pay |
| 9. | iPhone 6s / 6s Plus | 2015 | 3D Touch, 4K-Video |
| 10. | iPhone SE (1. Gen.) | 2016 | Kompakt, günstig |
| 11. | iPhone 7 / 7 Plus | 2016 | Kein Klinke, Dual-Kamera |
| 12. | iPhone 8 / 8 Plus | 2017 | Wireless Charging, Glasrückseite |
| 13. | iPhone X | 2017 | Face ID, OLED, kein Home-Button |
| 14. | iPhone XS / XS Max / XR | 2018 | Erste Max-Größe |
| 15. | iPhone 11 / 11 Pro / Pro Max | 2019 | Dreifach-Kamera, Nacht-Modus |
| 16. | iPhone SE (2. Gen.) | 2020 | Touch ID, A13, günstig |
| 17. | iPhone 12 / mini / Pro / Pro Max | 2020 | 5G, MagSafe, neues Design |
| 18. | iPhone 13 / mini / Pro / Pro Max | 2021 | Größerer Akku, ProMotion |
| 19. | iPhone SE (3. Gen.) | 2022 | 5G, A15 Bionic |
| 20. | iPhone 14 / Plus / Pro / Pro Max | 2022 | Dynamic Island, Crash Detection |
| 21. | iPhone 15 / Plus / Pro / Pro Max | 2023 | USB-C, Titanium |
| 22. | iPhone 16 / Plus / Pro / Pro Max | 2024 | Apple Intelligence, Camera Control |
| 23. | iPhone 17 / Plus / Pro / Pro Max | 2025 | ProMotion für alle, Center Stage |
Technik: Der allgemeine Aufbau des iPhone
Das iPhone besteht im Wesentlichen aus einem Aluminiumrahmen (oder Titanrahmen bei Pro-Modellen), einem Glasdisplay auf der Vorderseite, einer Glasrückseite (seit iPhone 8) und einer Hauptplatine (Logicboard), auf der alle wichtigen Chips und Komponenten untergebracht sind.
Die wichtigsten Baugruppen:
- Display: Von 3,5 Zoll (iPhone 1) bis 6,9 Zoll (iPhone 17 Pro Max), von LCD zu OLED
- Prozessor (SoC): Apple-eigene Chips, von A4 (iPhone 4) bis A19 Pro (iPhone 17 Pro)
- Kamera: Von 2 MP (iPhone 1) bis 48 MP Hauptsensor (iPhone 17 Pro)
- Akku: Eingebaut, nicht vom Nutzer wechselbar (Kritikpunkt seit dem ersten Modell)
- Anschluss: 30-Pin (2007-2012), Lightning (2012-2023), USB-C (ab 2023)
- Biometrie: Touch ID (iPhone 5s, iPhone SE 3), Face ID (iPhone X bis heute)
Aufbau der Hauptplatine (Logicboard)
Das Logicboard des iPhone ist eine der dichtesten Leiterplatten in der Consumer-Electronics-Industrie. Apple verwendet seit dem iPhone 7 ein sogenanntes „Stacked Board“-Design, bei dem zwei Leiterplatten übereinandergestapelt werden, um Platz zu sparen. Auf dem Logicboard befinden sich der SoC (System-on-a-Chip), der Arbeitsspeicher, der Flash-Speicher, der Modem-Chip, der NFC-Controller und viele weitere Komponenten.
Eingebaute Akkumulatoren
Alle iPhones haben fest eingebaute Lithium-Ionen-Akkumulatoren, die nicht vom Nutzer gewechselt werden können. Apple bietet einen offiziellen Akkutausch-Service an. Ab iOS 17 zeigt das iPhone die genaue Akkukapazität in mAh an. Die Akkukapazität ist über die Jahre stark gewachsen: Das erste iPhone hatte 1400 mAh, das iPhone 17 Pro Max hat über 4685 mAh.
Markteinführungen, Vertrieb und Preise
Das iPhone wird weltweit über Apple Stores, autorisierte Händler und Mobilfunkanbieter verkauft. Die Preise variieren je nach Modell, Speichergröße und Region erheblich.
Aktuelle Preisstruktur (iPhone 17, 2025, EUR-Preise):
- iPhone 17: ab ca. 899 EUR
- iPhone 17 Plus: ab ca. 1.099 EUR
- iPhone 17 Pro: ab ca. 1.299 EUR
- iPhone 17 Pro Max: ab ca. 1.499 EUR
In der Schweiz werden iPhones in CHF gehandelt, wobei die CHF-Preise oft etwas höher liegen als die EUR-Preise in Deutschland oder Österreich. Das iPhone ist in vielen Ländern das teuerste Smartphone-Segment, aber auch das mit der höchsten Kundenzufriedenheit.
Mobilfunkanbieter und Tarife:
In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird das iPhone über alle großen Mobilfunkanbieter verkauft. Viele Anbieter bieten das iPhone im Rahmen von Mobilfunktarifen an, bei denen das Gerät subventioniert wird. Unlimitierte Datentarife (Unlimited-Pläne) sind dabei besonders beliebt, da das iPhone durch seine Internetfunktionen viel Datenvolumen benötigt.
Wer ein iPhone kaufen möchte, sollte verschiedene Optionen vergleichen:
- Direktkauf bei Apple: Voller Preis, aber maximale Flexibilität beim Anbieter
- Kauf beim Mobilfunkanbieter: Oft günstiger durch Subventionierung, aber mit Vertragsbindung
- Refurbished-Kauf: Gebrauchte, generalüberholte iPhones zu deutlich günstigeren Preisen
Juristische Auseinandersetzungen rund ums iPhone
Das iPhone war seit seiner Einführung in zahlreiche juristische Auseinandersetzungen verwickelt. Viele davon betrafen Patentstreitigkeiten mit anderen Smartphone-Herstellern, vor allem mit Samsung.
Wichtige Rechtsstreitigkeiten:
- Apple vs. Samsung (ab 2011): Apple klagte Samsung wegen Patentverletzungen beim Design und bei Software-Patenten. Der jahrelange Rechtsstreit endete mit Vergleichen und Urteilen in verschiedenen Ländern. Samsung zahlte Apple letztendlich über 500 Millionen USD.
- Apple vs. Qualcomm (2017-2019): Apple stritt mit dem Chip-Hersteller Qualcomm über Lizenzgebühren für Modem-Chips. Der Streit endete 2019 mit einem Vergleich.
- App Store-Monopol (ab 2019): Entwickler und Regulierungsbehörden weltweit klagen gegen Apples Kontrolle über den App Store und die 30-%-Provision. In der EU musste Apple den App Store für alternative Zahlungsmethoden öffnen.
- Cisco vs. Apple (2007): Namensstreit um die Marke „iPhone“, der mit einer Einigung endete.
Wie hat sich das iPhone über die Jahre verändert?
Das iPhone hat sich von einem einfachen Touchscreen-Telefon ohne Apps zu einem vollwertigen Computerersatz mit KI-Funktionen, professionellen Kamerasystemen und Satellitenkommunikation entwickelt. Jede Generation brachte neue Features, die das Gerät leistungsfähiger und vielseitiger machten.
Die wichtigsten Evolutionsstufen:
- 2007-2009: Grundlegende Smartphone-Funktionen, App Store, GPS
- 2010-2012: Retina-Display, FaceTime, Siri, LTE
- 2013-2016: Touch ID, 64-Bit-Chips, Apple Pay, erste Plus-Modelle
- 2017-2019: Face ID, OLED, kein Home-Button, Dreifach-Kamera
- 2020-2022: 5G, MagSafe, Dynamic Island, Crash Detection
- 2023-2025: USB-C, Titanium, Apple Intelligence, ProMotion für alle
Was war das erste iPhone, bevor es iPhone hieß?
Intern trug das Projekt den Codenamen „Purple“ und lief unter dem Projektnamen „Project Purple 2“. Es gab keinen öffentlich bekannten alternativen Markennamen vor der Enthüllung als „iPhone“ am 9. Januar 2007.
Apple hielt das Projekt so geheim, dass es keine geleakten Produktnamen gab. Der einzige Namenskonflikt war mit Ciscos „iPhone“-Marke für ein VoIP-Gerät. Intern nannten Apple-Mitarbeiter das Projekt auch „Purple Phone“ oder einfach „das Telefon“.
Was kostet das originale iPhone heute noch?
Das originale iPhone von 2007 kostet auf dem Gebrauchtmarkt (eBay, Kleinanzeigen) je nach Zustand und Vollständigkeit zwischen 50 EUR und mehreren hundert EUR. Originalverpackte, unbenutzte Exemplare des ersten iPhone wurden bei Auktionen für mehrere tausend EUR verkauft, da sie als Sammlerstücke gelten.
Das originale iPhone unterstützt keine modernen iOS-Versionen mehr und kann nicht mit dem App Store verbunden werden. Es ist heute vor allem ein Sammlerstück und ein historisches Artefakt der Technologiegeschichte.
War das iPhone zuerst da oder Android?
Das iPhone kam vor Android auf den Markt: Das erste iPhone wurde am 29. Juni 2007 verkauft, während das erste Android-Smartphone (das HTC Dream, auch bekannt als T-Mobile G1) erst am 22. Oktober 2008 auf den Markt kam. Allerdings wurde Android als Betriebssystem bereits 2003 von Andy Rubin gegründet und 2005 von Google übernommen.
Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen dem Betriebssystem Android (das schon vor dem iPhone in Entwicklung war) und dem ersten Android-Smartphone (das nach dem iPhone erschien). Steve Jobs soll über Android gesagt haben, es sei ein „gestohlenes Produkt“, eine Aussage, die bis heute diskutiert wird.
Das iPhone in Zahlen: Beeindruckende Statistiken
Die Geschichte vom iPhone ist auch eine Geschichte von beeindruckenden Zahlen:
- Über 2,3 Milliarden iPhones wurden seit 2007 weltweit verkauft (Schätzung)
- 85 Milliarden USD Umsatz im ersten Fiskalquartal 2026, ein Rekord
- 111,2 Milliarden USD Gesamtumsatz von Apple im zweiten Fiskalquartal 2026 (bis 28. März 2026)
- 1,8 Millionen Apps im App Store (Stand 2026)
- Über 40 Modelle seit dem ersten iPhone
- 23 % Wachstum beim iPhone-Umsatz im ersten Fiskalquartal 2026 gegenüber dem Vorjahr
- 6 Zoll+ Display bei den Pro Max-Modellen, fast doppelt so groß wie das erste iPhone
Diese Zahlen zeigen, dass das iPhone fast zwei Jahrzehnte nach seiner Einführung noch immer das Herzstück von Apples Geschäft ist und weiter wächst.
FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Geschichte vom iPhone
Wie ist das iPhone entstanden?
Das iPhone entstand aus einem geheimen Entwicklungsprojekt bei Apple, das intern „Project Purple“ genannt wurde. Steve Jobs initiierte das Projekt um 2004, nachdem er erkannt hatte, dass die Touchscreen-Technologie, die für ein Tablet entwickelt wurde, auch für ein Telefon geeignet war. Nach etwa drei Jahren Entwicklung stellte Jobs das iPhone am 9. Januar 2007 auf der Macworld Conference vor. Der erste Verkaufstag war der 29. Juni 2007 in den USA.
Welche Geschichte steckt hinter dem iPhone?
Hinter dem iPhone steckt die Vision von Steve Jobs, ein Gerät zu schaffen, das iPod, Telefon und Internet-Kommunikationsgerät in einem vereint. Die Geschichte beginnt mit Jobs‘ Frustration über bestehende Smartphones und endet bisher mit einem der erfolgreichsten Produkte der Unternehmensgeschichte. Das iPhone hat die Mobilfunkbranche, die App-Wirtschaft und die Art, wie Menschen weltweit kommunizieren, fundamental verändert. Heute ist es nach fast zwei Jahrzehnten immer noch Apples wichtigstes Produkt.
Wie ist die Reihenfolge von iPhone?
Die iPhone-Reihenfolge beginnt mit dem iPhone (2007), gefolgt von iPhone 3G (2008), iPhone 3GS (2009), iPhone 4 (2010), iPhone 4S (2011), iPhone 5 (2012), iPhone 5s/5c (2013), iPhone 6/6 Plus (2014), iPhone 6s/6s Plus (2015), iPhone SE (2016), iPhone 7/7 Plus (2016), iPhone 8/8 Plus (2017), iPhone X (2017), iPhone XS/XR (2018), iPhone 11 (2019), iPhone SE 2 (2020), iPhone 12 (2020), iPhone 13 (2021), iPhone SE 3 (2022), iPhone 14 (2022), iPhone 15 (2023), iPhone 16 (2024) und iPhone 17 (2025).
Was war zuerst, iPhone oder Android?
Das iPhone war zuerst auf dem Markt: Das erste iPhone wurde am 29. Juni 2007 verkauft. Das erste Android-Smartphone (HTC Dream / T-Mobile G1) erschien erst am 22. Oktober 2008, also mehr als ein Jahr später. Android als Betriebssystem wurde zwar schon 2003 entwickelt und 2005 von Google übernommen, aber als fertiges Produkt kam das iPhone deutlich früher auf den Markt als das erste Android-Gerät.
Weiterführende Informationen
Wer mehr über die Geschichte vom iPhone, aktuelle Modelle, Testberichte und Apple-News erfahren möchte, findet auf dem Mac Onlinemagazin umfassende und aktuelle Informationen rund um Apple-Produkte.
Fazit: Die Geschichte vom iPhone ist noch nicht zu Ende
Die Geschichte vom iPhone ist eine der faszinierendsten Erfolgsgeschichten der modernen Technologiebranche. Von einem 499-Dollar-Gerät ohne Apps im Jahr 2007 bis hin zu einem KI-gestützten Supercomputer in der Hosentasche im Jahr 2026, das iPhone hat sich in fast zwei Jahrzehnten radikal verändert und dabei immer wieder neue Maßstäbe gesetzt.
Was macht das iPhone so besonders?
- Es war das erste Smartphone, das wirklich benutzerfreundlich war
- Apple kontrolliert Hardware und Software, was ein einheitliches Erlebnis ermöglicht
- Das Ökosystem aus iPhone, Mac, iPad, Apple Watch und AirPods hält Nutzer gebunden
- Die regelmäßigen Software-Updates machen auch ältere Geräte noch jahrelang nutzbar
- Der App Store hat eine ganze Wirtschaft mit Millionen von Entwicklern und Apps geschaffen
Im ersten Fiskalquartal 2026 erzielte Apple mit dem iPhone einen Rekordumsatz von 85 Milliarden US-Dollar, ein Beweis dafür, dass das Gerät auch fast zwei Jahrzehnte nach seiner Einführung noch immer das Herzstück des Apple-Konzerns ist.
Was kommt als Nächstes? Die KI-Integration wird in den kommenden Jahren sicher noch tiefer werden. Gerüchte über ein faltbares iPhone kursieren seit Jahren. Und Apple arbeitet offenbar an Augmented-Reality-Brillen, die eines Tages das iPhone ergänzen oder sogar ersetzen könnten.
Wer die Geschichte vom iPhone verfolgt, schaut nicht nur auf die Vergangenheit eines einzelnen Produkts, sondern auf die Geschichte der modernen Smartphone-Ära insgesamt.