Paul Wesley – Biographie, Karriere und Vermögen

uamr grafik paul wesley

Paul Wesley wurde durch seine Rolle als Stefan Salvatore in der Erfolgsserie „Vampire Diaries“ international bekannt. Seither hat sich der US-Schauspieler auch als Regisseur und Produzent einen Namen gemacht. Wie hoch sein Vermögen ist, lässt sich – wie bei den meisten Hollywood-Stars – nur anhand von Schätzungen einordnen.

Herkunft und frühes Leben

Paul Wesley wurde am 23. Juli 1982 als Paweł Tomasz Wasilewski in New Brunswick, New Jersey, geboren und wuchs in Marlboro Township als Kind polnischer Einwanderer auf. Er ist zweisprachig aufgewachsen und verbrachte als Kind regelmäßig mehrere Monate im Jahr in Polen. Erste Schauspielerfahrung sammelte er als Jugendlicher in der Seifenoper „Guiding Light“. Für seine Karriere wechselte er die Schule und brach nach einem Semester an der Rutgers University sein Studium ab, um sich ganz der Schauspielerei zu widmen.

Durchbruch mit „Vampire Diaries“

Nach kleineren Rollen in Serien wie „24“, „Everwood“ und „The O.C.“ sowie im Mystery-Drama „Fallen“ gelang Wesley 2009 mit der Rolle des Stefan Salvatore in der CW-Serie „Vampire Diaries“ der internationale Durchbruch. Bis zum Serienende 2017 wurde er dafür zweimal mit dem Teen Choice Award ausgezeichnet. Ab der fünften Staffel führte er zudem regelmäßig Regie und war ab Staffel acht auch als Produzent tätig.

Weitere Film- und TV-Rollen

Neben „Vampire Diaries“ wirkte Wesley unter anderem in den Filmen „Amira and Sam“, „Mother’s Day“ und „The Baytown Outlaws“ mit. 2014 produzierte und spielte er im Film „Before I Disappear“, der beim SXSW-Festival den Publikumspreis gewann. 2018 übernahm er in der von Kevin Williamson geschaffenen Serie „Tell Me a Story“ eine Hauptrolle. Ab 2022 war er zudem als junger James T. Kirk in „Star Trek: Strange New Worlds“ zu sehen und wurde für einen Gastauftritt 2024 mit dem Saturn Award ausgezeichnet. Für seine Rolle als Staff Sergeant Clint Romesha in der Netflix-Miniserie „Medal of Honor“ erhielt er Anfang 2026 eine weitere Saturn-Award-Nominierung.

Regie, Produktion und Unternehmertum

Mit seiner Produktionsfirma Citizen Media schloss Wesley 2016 einen Mehrserien-Deal mit Warner Bros. Television. Er führte zudem Regie bei Episoden von „Shadowhunters“ und „Roswell, New Mexico“. 2020 gründete er gemeinsam mit seinem „Vampire Diaries“-Kollegen Ian Somerhalder die Bourbon-Marke Brother’s Bond.

Privatleben

Paul Wesley war von 2011 bis 2013 mit der Schauspielerin Torrey DeVitto verheiratet. Von 2019 bis zur rechtskräftigen Scheidung im Februar 2024 war er mit der Schmuckdesignerin Ines de Ramon verheiratet. Im Juli 2025 verlobte er sich mit dem Model Natalie Kuckenburg; 2026 gaben sich beide im Rahmen einer kleinen, unangekündigten Zeremonie das Jawort. Wesley engagiert sich zudem seit Jahren für Tierschutz und lebt vegan; 2014 wurde er dafür mit dem Humane Generation Award ausgezeichnet.

Paul Wesleys Vermögen: Was ist bekannt?

Offizielle Vermögensangaben veröffentlicht Paul Wesley nicht. Das US-Portal Celebrity Net Worth schätzt sein Vermögen auf rund 12 Millionen US-Dollar, was aktuell umgerechnet etwa 11 Millionen Euro entspricht. Diese Schätzung speist sich vor allem aus seinen Gagen für „Vampire Diaries“ und „Star Trek: Strange New Worlds“ sowie aus seiner Tätigkeit als Produzent und Unternehmer. Eine geprüfte, offizielle Bestätigung dieser Zahl gibt es nicht – sie sollte daher als grobe Orientierung verstanden werden.

Häufige Fragen zu Paul Wesley

Wie heißt Paul Wesley mit bürgerlichem Namen?

Sein bürgerlicher Name lautet Paweł Tomasz Wasilewski.

Wodurch wurde Paul Wesley bekannt?

Durch seine Rolle als Stefan Salvatore in der Serie „Vampire Diaries“ (2009–2017).

Welche Serie machte ihn ab 2022 bekannt?

Ab 2022 spielte er den jungen James T. Kirk in „Star Trek: Strange New Worlds“.

War Paul Wesley schon einmal verheiratet?

Ja, mit Torrey DeVitto (2011–2013) und mit Ines de Ramon (2019–2024). 2026 heiratete er Natalie Kuckenburg.

Wie hoch wird Paul Wesleys Vermögen geschätzt?

Schätzungen zufolge liegt sein Vermögen bei rund 12 Millionen US-Dollar (ca. 11 Millionen Euro), offizielle Zahlen gibt es nicht.