Immer mehr Online Käufer entscheiden sich für die Zahlung über den Dienst Klarna. Der schwedische Zahlungsdienstleister hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten Anbieter Europas entwickelt und kooperiert bereits mit mehr als 250.000 Händlern in rund 20 Ländern.
Die Bezahlung per Klarna ist kostenlos, sicher und vor allem ist sie auch unkompliziert. Zudem wird die Bestellung erst nach Erhaltung und Überprüfung der Ware bezahlt. Mit der Klarna-App können die Nutzer zudem alle Rechnungen, Zahlungen und Rücksendungen bequem von einem Ort aus verwalten.
Einfacher Einkauf ohne Weitergabe sensibler Daten
Das Prinzip von Klarna ist doch recht schnell erklärt: Der Dienstleister tritt als Zwischenstelle zwischen dem Käufer und dem Händler auf. Sobald im Online Shop eine Bestellung aufgegeben wird, übernimmt Klarna die Abwicklung der Zahlung. Das Unternehmen bezahlt den Händler direkt, während der Käufer den Rechnungsbetrag später an Klarna überweist. Dadurch müssen keine Bankdaten im Online Shop angegeben werden. Das ist ein nicht außer Acht zu lassender Sicherheitsvorteil. Die Zahlung erfolgt also erst, nachdem der Kunde die Ware erhalten hat.
Wer im Online Shop „Bezahlen mit Klarna“ auswählt, muss nur die nötigsten Daten angeben. So etwa den Namen, die E-Mail-Adresse und die Anschrift. Nach Abschluss der Bestellung erhält der Kunde die Ware entweder mit einer beiliegenden Rechnung oder die Rechnung wird per E-Mail zugeschickt. Sobald der Händler die Bestellung verschickt, hat der Kunde – je nach Shop – 14 oder 30 Tage Zeit, die Rechnung an Klarna zu begleichen.
Wenn die Ware nicht überzeugt, kann sie dann einfach zurückgesendet werden. Der Händler informiert Klarna über die Rücksendung und die offene Rechnung wird automatisch storniert. Kommt es zu Problemen mit der Lieferung, kann man hier jederzeit direkt über Klarna eine Meldung abgeben. Während die Angelegenheit geklärt wird, pausiert Klarna nämlich automatisch die Zahlungsfrist, sodass der Kunde nicht in Verzug kommt.
Wer den Dienst regelmäßig nutzt, der sollte seine Rechnungen jedoch zügig begleichen. Wer nämlich zu viele Artikel innerhalb kürzester Zeit bestellt und diese nicht bezahlt hat, wird mitunter von Klarna darauf hingewiesen, dass eine andere Zahlungsmethode ausgewählt werden muss.
Bonitätsprüfung und Mahnungen: Das sollten Sie wissen
Klarna überprüft bei jedem Kauf die Bonität des Kunden. In seltenen Fällen kann es hier vorkommen, dass ein Rechnungskauf abgelehnt wird, etwa dann, wenn das Kreditlimit überschritten ist oder Klarna in der Zahlungshistorie ein Risiko erkennt. Grundsätzlich gilt: Wer seine Rechnungen fristgerecht bezahlt, der behält den vollen Zugang zu allen Funktionen, die Klarna anbietet.
Wer allerdings seine Rechnung nicht innerhalb der vorgesehenen Frist – also 14 oder 30 Tage nach Erhalt der Ware – bezahlt, der erhält zunächst eine Mahnung. Diese kann zusätzliche Gebühren nach sich ziehen. Ist man der Meinung, die Mahnung wurde unberechtigt zugestellt, kann man bei Klarna Einspruch einlegen. Erst wenn trotz mehrerer Mahnungen keine Zahlung erfolgt, übergibt Klarna die Angelegenheit an ein Inkassounternehmen.
Der Rechnungskauf über Klarna bietet also ein extrem hohes Maß an Sicherheit und Komfort, erfordert aber auch Disziplin bei der Zahlung. Wer seine offenen Beträge rechtzeitig begleicht, der profitiert von einem reibungslosen und transparenten Einkaufserlebnis.
Weitere Zahlungsmöglichkeiten mit Klarna
Neben dem klassischen Kauf auf Rechnung bietet Klarna auch mehrere alternative Bezahlmethoden an, die direkt in vielen Online Shops verfügbar sind. Besonders verbreitet ist die Option „Sofort“, hinter der sich die bekannte Sofortüberweisung verbirgt. Hierbei wird der fällige Betrag unmittelbar vom Bankkonto des Käufers abgebucht. Einfach über die Klarna-Oberfläche in den Online Banking Bereich einloggen; die Zahlungsdaten wie Empfänger, Betrag und Verwendungszweck sind bereits ausgefüllt und müssen nur noch bestätigt werden.
Ein Vorteil dieser Methode ist die schnelle Abwicklung. Da Klarna dem Händler sofort bestätigen kann, dass die Zahlung erfolgt ist, wird die Ware in der Regel schneller versendet. Für Käufer fallen keine zusätzlichen Kosten an. Die Sofortüberweisung ist mittlerweile vollständig in das Klarna-System integriert, nachdem der Dienst vor einigen Jahren übernommen wurde. Das ist auch von Vorteil, wenn man sich für einen Anbieter aus der Liste https://esportsinsider.com/de/gluecksspiel/klarna-casinos. Denn ist das Geld innerhalb weniger Sekunden am Glücksspielkonto verfügbar, kann sofort das Glück auf die Probe gestellt werden. Das heißt, man muss sich dank der Sofortüberweisung nicht in Geduld üben, sondern kann sofort eine Runde Blackjack spielen oder beim Roulette auf die Farbe seiner Wahl setzen.
Darüber hinaus bietet Klarna auch den Ratenkauf an. Kunden können ihre Einkäufe über einen bestimmten Zeitraum in festen monatlichen Raten bezahlen. Dabei wird vorab eine Bonitätsprüfung durchgeführt, häufig unter Einbeziehung der Schufa, um den individuellen Zinssatz zu ermitteln. Die Zinsen hängen immer von der jeweiligen Bonität ab.
Ergänzt wird das Angebot durch die Klarna Card, eine Kreditkarte, mit der weltweit bargeldlos bezahlt werden kann. Alle Transaktionen erscheinen übersichtlich im persönlichen Klarna-Konto.
Fazit: Flexibel, sicher und komfortabel
Klarna hat sich als moderner Zahlungsdienst etabliert, der Online Einkäufe nicht nur einfacher, sondern auch sicherer macht. Ob Rechnungskauf, Sofortüberweisung oder Ratenzahlung – der Nutzer entscheidet selbst, welche Methode am besten zu seinen Bedürfnissen passt.