Key Takeaways
- 📌 Der Spread ist der wichtigste Liquiditätsindikator bei ETFs, besonders bei Nischenprodukten.
- 📌 Nischen-ETFs (Themen-, Sektor-, Länder-ETFs) haben häufig deutlich höhere Spreads als Standardprodukte auf MSCI World oder S&P 500.
- 📌 Ein breiter Spread erhöht die effektiven Handelskosten, auch wenn die Gesamtkostenquote (TER) niedrig aussieht.
- 📌 Handelsvolumen, Anzahl der Market Maker und die Liquidität der Basiswerte bestimmen die Spread-Höhe maßgeblich.
- 📌 Limit-Orders statt Market-Orders können bei illiquiden ETFs viel Geld sparen.
- 📌 Die beste Handelszeit für ETFs liegt meist während der Öffnungszeiten der Heimatbörse der Basiswerte.
- 📌 ETF-Liquidität ist zweischichtig: Handelsvolumen des ETF selbst (primär) und Liquidität der enthaltenen Wertpapiere (sekundär).
- 📌 Nischen-ETFs können trotz hoher Spreads sinnvoll sein, wenn man die Kosten kennt und langfristig investiert.
Was bedeutet Liquidität bei ETFs überhaupt?
Liquidität beschreibt, wie schnell und zu welchem Preis ein ETF-Anteil an der Börse gekauft oder verkauft werden kann. Für Anleger ist das keine abstrakte Kennzahl, sondern eine direkte Kostenfrage.
ETF-Liquidität hat zwei Ebenen [3]:
- Sekundärmarkt-Liquidität: Wie aktiv wird der ETF selbst an der Börse gehandelt? Das zeigt sich im täglichen Handelsvolumen und im Orderbuch.
- Primärmarkt-Liquidität: Wie liquide sind die Wertpapiere im Index, den der ETF abbildet? Market Maker können neue ETF-Anteile schaffen oder vernichten, solange die Basiswerte handelbar sind.
Wichtig: Ein ETF mit niedrigem Handelsvolumen muss nicht zwingend illiquide sein, wenn die enthaltenen Aktien oder Anleihen selbst sehr liquide sind. Umgekehrt gilt das aber auch: Nischen-ETFs auf illiquide Märkte sind doppelt problematisch.
Warum ist der Spread bei Nischen-ETFs so entscheidend?
Der Bid-Ask-Spread ist die zentrale Kennziffer für die Handelbarkeit eines ETF. Er zeigt den Unterschied zwischen dem Kaufpreis (Briefkurs) und dem Verkaufspreis (Geldkurs). Je kleiner dieser Unterschied, desto liquider der ETF und desto geringer die impliziten Handelskosten [1][2].

Bei einem breiten ETF auf den MSCI World liegt der Spread oft unter 0,05 %. Bei einem spezialisierten Themen-ETF auf, sagen wir, Wasserinfrastruktur in Schwellenländern, kann er schnell 0,3 % bis über 0,5 % betragen. Das klingt klein, aber:
| ETF-Typ | Typischer Spread | Kosten pro 10.000 € Handel |
|---|---|---|
| MSCI World ETF | ~0,03–0,05 % | 3–5 € |
| Sektor-ETF (z. B. Biotech) | ~0,10–0,25 % | 10–25 € |
| Nischen-ETF (exotisch) | ~0,30–0,60 % | 30–60 € |
Diese Kosten entstehen bei jedem Kauf und jedem Verkauf. Wer häufig umschichtet oder einen Sparplan mit kleinen Beträgen betreibt, spürt das überproportional stark [8].
Häufiger Fehler: Anleger vergleichen nur die TER (Total Expense Ratio) und übersehen den Spread komplett. Ein ETF mit 0,20 % TER und 0,50 % Spread ist teurer als ein ETF mit 0,35 % TER und 0,05 % Spread, wenn man nur einmal im Jahr handelt.
Was beeinflusst die Spread-Höhe bei Nischen-ETFs?
Mehrere Faktoren bestimmen, wie eng oder weit der Spread eines ETF ist [9]:
Faktoren, die den Spread erhöhen:
- Geringe Anzahl aktiver Market Maker für diesen ETF
- Niedriges tägliches Handelsvolumen des ETF
- Illiquide oder schwer bewertbare Basiswerte (z. B. Small Caps aus Frontier Markets)
- Handelszeiten außerhalb der Heimatbörse der Basiswerte
- Politische oder wirtschaftliche Unsicherheit im abgebildeten Markt
Faktoren, die den Spread senken:
- Hohe Nachfrage und reger Handel des ETF
- Viele konkurrierende Market Maker
- Liquide, gut bewertbare Basiswerte (z. B. US-Large-Caps)
- Handel während der Öffnungszeiten der Hauptbörse der Basiswerte
Market Maker spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie stellen kontinuierlich Kauf- und Verkaufspreise und verdienen an der Spanne. Wenn wenige Market Maker aktiv sind, können sie die Spanne weiter setzen, weil der Wettbewerb fehlt [6].
Wie erkenne ich, ob ein Nischen-ETF zu illiquide ist?
Für die Beurteilung der Liquidität bei Nischen-ETFs gibt es konkrete Kennzahlen, die man vor dem Kauf prüfen sollte [2][5].
Checkliste: Liquiditätsprüfung vor dem ETF-Kauf
- Spread in Basispunkten: Unter 10 Bp. = sehr gut, 10–30 Bp. = akzeptabel, über 50 Bp. = kritisch prüfen
- Tägliches Handelsvolumen: Mindestens 1 Mio. € täglich als Orientierung für Privatanleger
- Fondsvermögen (AUM): Unter 50 Mio. € erhöht das Schließungsrisiko und oft auch den Spread
- Anzahl der Market Maker: Mehr als zwei Market Maker ist ein gutes Zeichen
- Spread-Vergleich über Tageszeiten: Spread morgens (kurz nach Börsenöffnung) oft höher als mittags
- Liquidität der Basiswerte: Sind die enthaltenen Wertpapiere selbst liquide?
Diese Daten findet man auf ETF-Vergleichsportalen wie JustETF, auf der Website des ETF-Anbieters oder direkt im Orderbuch der Handelsplattform.
Entscheidungsregel: Wer weniger als 5.000 € anlegt und einen Nischen-ETF mit über 0,30 % Spread kauft, sollte die Gesamtkosten (Spread + TER + Ordergebühren) explizit berechnen, bevor er handelt. Bei langen Haltedauern relativiert sich der Spread-Effekt, bei kurzen Haltedauern dominiert er.
Welche Strategien helfen, Spread-Kosten bei Nischen-ETFs zu minimieren?
Wer bei Nischen-ETFs auf den Spread achtet, kann die Handelskosten durch einfache Maßnahmen deutlich senken. Hier sind die wichtigsten Strategien:
1. Limit-Order statt Market-Order verwenden
Eine Market-Order wird sofort zum aktuellen Briefkurs ausgeführt, egal wie weit dieser vom fairen Wert entfernt ist. Eine Limit-Order setzt einen maximalen Kaufpreis. Das schützt vor ungewöhnlich weiten Spreads, besonders in volatilen Marktphasen [4].
2. Zum richtigen Zeitpunkt handeln
Der Spread ist am engsten, wenn die Heimatbörse der Basiswerte geöffnet ist. Für einen ETF auf US-Aktien bedeutet das: zwischen 15:30 und 22:00 Uhr MEZ handeln. Für einen ETF auf asiatische Aktien ist der europäische Handelstag oft suboptimal [3].
3. Handelsplatz bewusst wählen
XETRA bietet in der Regel engere Spreads als Regionalbörsen wie Stuttgart oder Frankfurt (Parketthandel). Für Nischen-ETFs lohnt ein direkter Vergleich der Spreads auf verschiedenen Plattformen.
4. Handelsvolumen bündeln
Statt viele kleine Orders zu platzieren, ist es günstiger, weniger, aber größere Positionen aufzubauen. Der Spread fällt prozentual bei höheren Beträgen weniger ins Gewicht.
5. ETF-Alternativen prüfen
Manchmal gibt es zwei ETFs auf denselben oder einen ähnlichen Index. Der mit dem höheren Handelsvolumen hat meist den engeren Spread. Ein Vergleich lohnt sich, besonders bei Nischenthemen wie Nebenwerten aus Osteuropa oder spezialisierten Sektoren.
Sind Nischen-ETFs trotz hoher Spreads sinnvoll?
Ja, aber nur unter bestimmten Bedingungen. Nischen-ETFs bieten Zugang zu Märkten und Themen, die mit Standard-ETFs nicht abbildbar sind. Der höhere Spread ist ein realer Kostenfaktor, kein Ausschlusskriterium [10].
Nischen-ETFs können sinnvoll sein, wenn:
- Die Haltedauer lang ist (mehrere Jahre), sodass der einmalige Spread-Aufwand im Verhältnis zur erwarteten Rendite gering bleibt
- Der Investor gezielt ein Portfolio-Segment ergänzen möchte, das im Kern-ETF fehlt
- Die Liquidität der Basiswerte ausreichend ist, um faire Preise zu gewährleisten
- Das Fondsvermögen über 100 Mio. € liegt (geringeres Schließungsrisiko)
Nischen-ETFs sind problematisch, wenn:
- Man kurzfristig handeln möchte oder muss
- Der Spread über 0,50 % liegt und die TER ebenfalls hoch ist
- Das Fondsvermögen unter 30 Mio. € liegt und der ETF noch jung ist
- Die Basiswerte selbst illiquide sind (z. B. Frontier Markets, sehr kleine Unternehmen)
Wer sich für spezielle Anlagethemen interessiert, sollte auch Sharia-konforme ETFs als Beispiel für Nischenprodukte mit eigenen Liquiditätsmerkmalen kennen. Dort gelten ähnliche Überlegungen zu Spread und Handelsvolumen.
Wie unterscheidet sich die Liquidität von ETFs von der Liquidität einzelner Aktien?
ETFs sind strukturell liquider als viele Einzelaktien, weil Market Maker jederzeit neue Anteile schaffen oder vernichten können (Creation/Redemption-Mechanismus). Das macht ETFs widerstandsfähiger gegen kurzfristige Nachfrageschwankungen [3][6].
Bei Einzelaktien ist das Angebot fix. Wenn viele verkaufen wollen und wenige kaufen, fällt der Kurs stark. Bei ETFs kann ein Market Maker theoretisch unbegrenzt neue Anteile ausgeben, solange die Basiswerte verfügbar sind.
Aber: Dieser Mechanismus funktioniert nur so gut wie die Liquidität der Basiswerte. Ein Nischen-ETF auf illiquide Small Caps aus Frontier Markets kann in Krisenzeiten genauso illiquide werden wie die enthaltenen Aktien selbst. Der Spread weitet sich dann dramatisch aus, weil Market Maker das erhöhte Risiko einpreisen [6].
„Die Liquidität eines ETF ist nur so gut wie die Liquidität seiner Basiswerte in Stressphasen.“
Das ist der entscheidende Unterschied zu einem ETF auf den S&P 500, dessen Basiswerte zu den liquidesten Wertpapieren der Welt gehören.
Praktische Beispiele: Spread-Vergleich bei realen ETF-Typen
Zur Veranschaulichung ein Vergleich typischer Spread-Niveaus (Schätzwerte basierend auf Marktbeobachtungen, keine Garantie für aktuelle Werte):
| ETF-Kategorie | Beispiel-Index | Typischer Spread | Bewertung |
|---|---|---|---|
| Welt-ETF | MSCI World | 0,02–0,05 % | ✅ Sehr gut |
| Emerging Markets | MSCI EM | 0,05–0,15 % | ✅ Gut |
| Sektor-ETF (Technologie) | NASDAQ-100 | 0,03–0,08 % | ✅ Gut |
| Themen-ETF (Wasserstoff) | Verschiedene | 0,15–0,40 % | ⚠️ Prüfen |
| Länder-ETF (Vietnam) | FTSE Vietnam | 0,30–0,70 % | ⚠️ Kritisch |
| Frontier Markets | FM-Indizes | 0,50–1,50 % | ❌ Sehr hoch |
Diese Werte können je nach Handelszeit, Marktlage und Anbieter stark variieren. Immer den aktuellen Spread direkt im Orderbuch prüfen, bevor man handelt [2][5].
Welche Rolle spielen Ordergebühren im Vergleich zum Spread?
Ordergebühren sind sichtbar, der Spread ist versteckt. Viele Anleger fokussieren sich auf die Broker-Provision und übersehen, dass der Spread bei Nischen-ETFs oft teurer ist als die Ordergebühr selbst.
Rechenbeispiel (Schätzwert):
- Investment: 5.000 €
- Ordergebühr beim Broker: 4 €
- Spread des Nischen-ETF: 0,40 % = 20 €
- Gesamte Einstiegskosten: 24 €
Zum Vergleich mit einem Standard-ETF:
- Ordergebühr: 4 €
- Spread: 0,04 % = 2 €
- Gesamte Einstiegskosten: 6 €
Der Spread macht in diesem Beispiel 83 % der Gesamtkosten aus. Wer bei einem Neobroker ohne Ordergebühren handelt, hat trotzdem die Spread-Kosten, die direkt im Ausführungspreis stecken.
Für alle, die ihre Gesamtkosten im Blick behalten wollen, ist auch das Verständnis von Tilgungsraten und Kostenstrukturen bei anderen Finanzprodukten hilfreich, da ähnliche Prinzipien der versteckten Kosten gelten.
FAQ: Liquidität bei Nischen-ETFs
Was ist ein guter Spread für einen ETF? Unter 0,10 % gilt als gut für Privatanleger. Spreads unter 0,05 % findet man bei den liquidesten ETFs (MSCI World, S&P 500). Über 0,30 % sollte man kritisch prüfen, ob der ETF zum eigenen Handelsstil passt.
Kann ein ETF mit wenig Handelsvolumen trotzdem liquide sein? Ja. Wenn die Basiswerte des ETF hochliquide sind, können Market Maker jederzeit faire Preise stellen, auch wenn der ETF selbst selten gehandelt wird. Das Handelsvolumen allein ist kein ausreichender Liquiditätsindikator [3].
Wann ist der Spread am engsten? In der Regel in der Mitte des Handelstages, wenn die Heimatbörse der Basiswerte geöffnet ist. Direkt nach Börseneröffnung und kurz vor Börsenschluss sind Spreads oft weiter.
Wie finde ich den aktuellen Spread eines ETF? Im Orderbuch der Handelsplattform oder auf ETF-Vergleichsseiten wie JustETF oder der Website des ETF-Anbieters. Manche Broker zeigen den Spread auch direkt in der Ordermaske an.
Ist ein hoher Spread ein Zeichen für einen schlechten ETF? Nicht unbedingt. Ein hoher Spread kann einfach die Realität eines illiquiden Marktsegments widerspiegeln. Er ist ein Kostenfaktor, kein Qualitätsmerkmal des ETF-Anbieters.
Was passiert mit dem Spread in Krisenzeiten? Spreads weiten sich in volatilen Marktphasen deutlich aus, besonders bei Nischen-ETFs. Market Maker erhöhen die Spanne, um ihr eigenes Risiko abzusichern. Das ist genau der Moment, in dem Limit-Orders besonders wichtig sind [6].
Sollte ich einen Nischen-ETF mit hohem Spread für einen Sparplan verwenden? Mit Vorsicht. Bei kleinen monatlichen Sparraten (z. B. 50–100 €) können Spread-Kosten von 0,30–0,50 % die Rendite spürbar belasten. Prüfen, ob der Broker den ETF zu günstigen Konditionen im Sparplan anbietet.
Wie unterscheidet sich der Spread an XETRA von dem an anderen Börsen? XETRA hat in der Regel die engsten Spreads für in Deutschland gehandelte ETFs, weil dort das meiste Volumen konzentriert ist. Regionalbörsen können höhere Spreads haben, bieten aber manchmal günstigere Ordergebühren.
Was ist der Unterschied zwischen impliziten und expliziten ETF-Kosten? Explizite Kosten sind sichtbar: TER, Ordergebühren. Implizite Kosten sind versteckt: Spread, Markteinfluss großer Orders, Rebalancing-Kosten im Index. Bei Nischen-ETFs dominieren oft die impliziten Kosten [8].
Kann ich den Spread durch den Kauf größerer Mengen senken? Nein, der Spread selbst ändert sich nicht. Aber der prozentuale Einfluss auf die Gesamtrendite sinkt, weil die Fixkosten (Ordergebühr) auf mehr Kapital verteilt werden. Der Spread-Betrag in Euro steigt proportional mit dem Investitionsvolumen.
Fazit: Liquidität bei Nischen-ETFs – Auf den Spread achten!
Das Thema Liquidität bei Nischen-ETFs: Auf den Spread achten! ist kein theoretisches Randproblem, sondern eine praktische Kostenfrage, die jeden Anleger betrifft, der über Standard-Produkte hinausgeht.
Die wichtigsten Handlungsempfehlungen:
- Spread vor jedem Kauf prüfen, nicht nur die TER. Beide Zahlen zusammen ergeben das vollständige Kostenbild.
- Limit-Orders verwenden, besonders bei ETFs mit breiten Spreads oder in volatilen Marktphasen.
- Zur richtigen Zeit handeln: wenn die Heimatbörse der Basiswerte geöffnet ist.
- XETRA bevorzugen für liquidere Ausführungen bei deutschen und europäischen ETFs.
- Fondsvermögen und Handelsvolumen prüfen: Kleine ETFs unter 50 Mio. € AUM haben oft höhere Spreads und ein höheres Schließungsrisiko.
- Haltedauer berücksichtigen: Bei langen Haltedauern relativiert sich der Spread-Effekt. Bei kurzfristigem Handel dominiert er die Gesamtkosten.
- Alternativen vergleichen: Gibt es einen ähnlichen ETF mit mehr Volumen und engerem Spread?
Nischen-ETFs sind kein Fehler, aber sie erfordern mehr Sorgfalt als ein MSCI-World-ETF. Wer die Liquiditätsfrage ernst nimmt und den Spread als das behandelt, was er ist, nämlich eine reale Kostenkomponente, trifft bessere Anlageentscheidungen.
Wer sich weiter mit spezialisierten Anlageprodukten beschäftigt, findet in unserem Artikel zu Nebenwerten aus Osteuropa weitere Beispiele für Nischenmärkte mit eigenen Liquiditätsprofilen. Und wer die Kosten seiner Gesamtfinanzplanung im Blick behalten möchte, sollte auch essentielle Versicherungen für Studierende und andere Kostenblöcke systematisch analysieren.
Quellen
[1] Etf Liquiditaet Spreads – https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/etf-liquiditaet-spreads/ [2] Etf Liquiditaet Spread Volumen Orderbuch – https://etf.capital/etf-liquiditaet-spread-volumen-orderbuch/ [3] Die Liquiditaet Von Etfs – https://www.justetf.com/de/news/etf/die-liquiditaet-von-etfs.html [4] Liquide Etfs Freiheit Oder Gefahr – https://depotstudent.de/liquide-etfs-freiheit-oder-gefahr/ [5] Den Spread Bei Etf Beachten – https://www.10×10.ch/den-spread-bei-etf-beachten/ [6] Liquiditat Die Vergessene Grosse Bei Etf – https://www.boersen-zeitung.de/sonderbeilagen/liquiditat-die-vergessene-grosse-bei-etf [7] Die Liquiditaet Von Etfs – https://www.justetf.com/at/news/etf/die-liquiditaet-von-etfs.html [8] Die Spreads Beachten Ein Vorstoss In Die Tiefen Der Etf Kosten – https://global.morningstar.com/de/etfs/die-spreads-beachten-ein-vorstoss-in-die-tiefen-der-etf-kosten [9] Etf Praxis Wissen Was Den Spread Beeinflusst – https://www.dasinvestment.com/etf-praxis-wissen-was-den-spread-beeinflusst/ [10] Trend Etfs Chancenreiche Nischenprodukte Oder Geldverschwendung – https://www.etf-nachrichten.de/news/trend-etfs-chancenreiche-nischenprodukte-oder-geldverschwendung/
Tags: Nischen-ETFs, ETF-Liquidität, Bid-Ask-Spread, ETF-Kosten, Handelskosten ETF, Spread ETF, Themen-ETFs, ETF-Strategie, Market Maker ETF, TER vs Spread, ETF-Handel, Nischenprodukte Börse