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Drei Fragen an Martina Havenith-Newen
Chemie in Lösung findet überall statt, zum Beispiel in unserem Körper. Um die Details zu verstehen, zieht die Forschung im Ruhrgebiet alle Register.
Ob in lebenden Wesen oder in industriellen Prozessen: Fast alle chemischen Reaktionen laufen in Lösung ab. Wer die Lösungsmittelchemie im Detail versteht, dem stehen nicht nur neue Einblicke in die Natur offen, der kann auch neue Wege gehen, um Prozesse zu optimieren und zum Beispiel umweltfreundlicher zu machen. An diesem detaillierten Verständnis arbeitet das Exzellenzcluster Ruhr explores Solvation, RESOLV. Die Sprecherin ist Prof. Dr. Martina Havenith-Newen, Chemikerin an der Ruhr-Universität Bochum.

Frau Havenith-Newen, Sie sind Inhaberin einer der ersten standortübergreifenden UA-Ruhr-Professuren. Was bedeutet das für Ihre Forschungsarbeit?
Von einer engeren Anbindung an die Laserphysik an den Standorten Technische Universität Dortmund und Universität Duisburg-Essen verspreche ich mir, dass wir neue Methoden für die zeitaufgelöste nichtlineare Laserspektroskopie entwickeln können. Meine Arbeitsgruppe hat die Terahertz-Spektroskopie als neue Methode zur Untersuchung von Solvatation auf molekularem Niveau entwickelt. Mit den Mitteln für die UA-Ruhr-Professur und dem Advanced Grant des European Research Council möchte ich einen Schritt weiter gehen und diese Phänomene zeitaufgelöst verfolgen.

Was erwarten Sie, welche Forschungsfragen der Lösungsmittelforschung die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UA Ruhr in den kommenden zehn Jahren beantworten können werden?
Fundamentale Fragen, die wir beantworten wollen, sind: Wie können wir die Interaktion des Lösungsmittels mit dem Gelösten molekular verstehen und gezielt beeinflussen? Wie wechselwirken Proteine mit dem Lösungsmittel? Welche Rolle spielt das Wasser bei der molekularen Erkennung und wie muss dieser Beitrag bei der Entwicklung von Medikamenten beachtet werden? Wie wird diese Interaktion durch extreme Bedingungen wie Druck, tiefe Temperaturen und räumliche Begrenzung in Nanoporen beeinflusst?

Was wünschen Sie der UA Ruhr zu ihrem zehnten Geburtstag?
Ich wünsche mir, dass das Kirchturmdenken überwunden wird und die Forscher mehr Freiheiten erhalten. Ich hoffe, dass die UA Ruhr sich nicht in der Hochschulpolitik verliert, sondern einen Fokus darauf richtet, exzellente, international wettbewerbsfähige Forschung zu ermöglichen. Wir können es uns nicht leisten, die besten Forscher – vom Studenten zum Professor – zu verlieren. Nur gemeinsam kann die UA Ruhr mit den anderen großen Wissenschaftsstandorten in Deutschland dauerhaft konkurrieren.

Info:
Mitte Juli 2017 feiert die Universitätsallianz Ruhr ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Festakt in der Jahrhunderthalle in Bochum. Aus diesem Anlass blicken die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gemeinsam zurück auf die erfolgreiche Entwicklung ihrer Zusammenarbeit. In einer Art Countdown beantwortet wöchentlich ein Mitglied aus dem Verbund drei Fragen zu einem Meilenstein oder einem Schwerpunkt der Kooperation.


Drei Fragen an Koordinator Hans Stallmann

In zehn Wochen feiert die Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) ihr zehnjähriges Bestehen mit einem Festakt in der Jahrhunderthalle in Bochum. Aus diesem Anlass blicken die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gemeinsam zurück auf die erfolgreiche Entwicklung ihrer Zusammenarbeit. In einer Art Countdown beantwortet nun wöchentlich ein Mitglied aus dem Verbund drei Fragen zu einem Meilenstein oder einem Schwerpunkt der Kooperation. Den Auftakt macht Dr. Hans Stallmann, Koordinator der UA Ruhr seit 2009.

Herr Stallmann, am 12. März 2007 haben sich die drei großen Universitäten des Ruhrgebiets zur UA Ruhr zusammengeschlossen. Wie kam es zur Gründung dieses Verbunds?

Schon im Jahr 2004 hatten die drei Universitäten gemeinsam ein Verbindungsbüro in New York eröffnet, um den wissenschaftlichen Austausch zwischen dem Ruhrgebiet und Nordamerika zu intensivieren. Es war klar: Gemeinsam erreicht man mehr Sichtbarkeit. Das Motto „Gemeinsam besser“ hat schließlich auch die Gründung des Verbunds beflügelt: Mit damals 89.000 Studierenden konnten die drei Universitäten schon vor zehn Jahren zeigen, dass das Ruhrgebiet ein starker Wissenschaftsstandort ist – heute ist das Gewicht mit 120.000 Studierenden sogar noch stärker. Zugleich haben die kurzen Wege schon in der Gründungsphase einige ingenieurwissenschaftliche Fakultäten dazu veranlasst, enger mit den Nachbarn zusammenzuarbeiten.

Wie kooperieren die drei Universitäten miteinander?
Der erste Kooperationsvertrag war sehr offen gestaltet: Man wolle kooperieren „wo immer sinnvoll“, die Zusammenarbeit sollte von unten wachsen. Aus dieser Absichtserklärung sind inzwischen mehr als 100 Kooperationen in Forschung, Lehre und Verwaltung entstanden, etwa gemeinsame Profilschwerpunkte, in denen wir international sichtbare Spitzenforschung betreiben, gemeinsame Masterstudiengänge oder eine verteilte IT-Infrastruktur. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, die derzeit unter dem Dach der Research Academy Ruhr gebündelt wird.

Über welche Strukturen verfügt die UA Ruhr?
Die UA Ruhr hat ein Koordinationsbüro am Standort Bochum. Strategische Entscheidungen treffen die Rektorate der drei Universitäten gemeinsam im Koordinierungsrat. Seit 2013 gibt es einen Forschungsrat, der mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller drei Standorte besetzt ist und unter anderem die Einrichtung gemeinsamer Schwerpunkte empfiehlt. Der Verbund setzt bewusst auf die Kompetenzen und Kooperation der Mitglieder. Auch in der Verwaltung gibt es keine Doppelstrukturen, sondern hier sind die Mitglieder gefragt, etwa bei der Betreuung der drei Verbindungsbüros in New York, São Paulo und Moskau oder auch in der Öffentlichkeitsarbeit zum Jubiläum.

 
Lesen Sie ab dem 16. Mai: Drei Fragen an Prof. Martina Havenith-Newen zum Exzellenzcluster Ruhr explores solvation – RESOLV, Folge 2 unserer Serie zum zehnjährigen Bestehen der UA Ruhr

In allen Schulformen werden Lehrer/innen mit Kompetenzen für ein erfolgreiches Unterrichten in inklusiven Settings gesucht. Deshalb haben Lehramtsstudierende höherer Semester der Universitäten Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund jetzt zum zweiten Mal die Möglichkeit, im Rahmen der „Zukunftswerkstatt Inklusion“ kostenlos zentrale Basiskompetenzen zu erwerben.

Die Lehrerbildungszentren der Unis Bochum, Duisburg-Essen und Dortmund haben die Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um (zukünftigen) Lehrer/innen substantielles Fachwissen für einen erfolgreichen Unterricht in einem inklusiven Bildungssystem zu vermitteln. Über das gesamte Sommersemester verteilt werden Dozenten aus den drei Partneruniversitäten ihre neu entwickelten Konzepte an den drei Standorten vorstellen und in acht eintägigen Workshops zusammen mit den Studierenden bearbeiten.

 

Die gemeinsame Workshopreihe der Universitätsallianz Ruhr startet am 06. April 2017 mit einer Eröffnungsveranstaltung an der TU Dortmund. Für die Auftaktveranstaltung konnten Christoph Dicke vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Referat 511 - Grundsatzfragen Inklusion, Projektgruppe Inklusion) und Prof. Dr. Jan Kuhl (Lehrstuhl für Unterrichtsentwicklungsforschung mit dem Schwerpunkt Inklusion) von der TU Dortmund gewonnen werden. Sie stellen bildungspolitische Grundlagen und inhaltliche Schwerpunkte des Themas Inklusion vor und stellen sich anschließend den Fragen der Studierenden. Am Nachmittag werden sieben Workshops zu unterschiedlichen inklusionsbezogenen Themen angeboten.

Weitere Informationen zur Anmeldung und den Inhalten der einzelnen Workshops finden Sie auf der Homepage: http://www.doprofil.tu-dortmund.de/cms/de/Zukunftswerkstatt-Inklusion/index.html

Nach zehn Jahren erfolgreicher Kooperation haben die drei großen Universitäten im Ruhrgebiet ihre Partnerschaft neu besiegelt: Die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen erneuerten die Rahmenkooperationsvereinbarung, um ihre Zusammenarbeit in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) zu festigen. Der Vertrag verdeutlicht, welch dynamische Entwicklung der Verbund seit seiner Gründung am 12. März 2007 genommen hat.

Als Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR) hatten sich die drei Universitäten vor zehn Jahren zusammengeschlossen, um enger zu kooperieren, gleichzeitig jedoch ihre Eigenständigkeit zu wahren. Der Verbund präsentierte sich als „neue Instanz in der Wissenschaftslandschaft“ mit damals 89.000 Studierenden. Heute ist die Bedeutung des Ruhrgebiets als Wissenschaftsregion weithin sichtbar: Im aktuellen Förderatlas der Deutschen Forschungsgemeinschaft rangiert die UA Ruhr bundesweit auf Platz 5 der Wissenschaftsregionen, hinter Berlin, München, Heidelberg/Mannheim und Aachen. Die Zahl der Studierenden ist auf knapp 120.000 gewachsen.

Die UA Ruhr gilt als Vorreiter der Universitätsverbünde in Deutschland, kein anderer Verbund hat eine solch ausgeprägte Tradition. Bei Unterzeichnung der ersten Kooperationsvereinbarung hatten die Universitäten bereits drei Jahre lang ein gemeinsames Verbindungsbüro in New York betrieben. Von diesem Erfolg inspiriert beschloss man, die Zusammenarbeit „wo immer sinnvoll“ auszubauen. Das zehnjährige Bestehen gab nun den Anstoß, die dynamische Entwicklung nachzuzeichnen und in eine neue Rahmenvereinbarung zu gießen. Während über die Jahre das M für Metropole im Namen entfiel, haben sich vielfältige Kooperationen gebildet und feste Strukturen etabliert.     

So wurde 2013 ein hochrangig besetzter Forschungsrat gegründet, der hochschulübergreifende Schwerpunkte in der Forschung identifiziert. Mit „Ruhr explores solvation (RESOLV)“ und „Materials Chain“ wurden zwei gemeinsame Profilschwerpunkte ins Leben gerufen, in denen die UA Ruhr internationale Spitzenforschung betreibt. Seit 2010 unterstützt das Mercator Research Center Ruhr die Zusammenarbeit der drei Universitäten, insbesondere durch Förderung bi- und trilateraler Forschungsprojekte. Einen besonderen Schwerpunkt legt die UA Ruhr auf die Nachwuchsförderung. Aufbauend auf den bestehenden Programmen ScienceCareerNet Ruhr und Global Young Faculty werden die Aktivitäten ab 2017 unter dem Dach der Research Academy Ruhr gebündelt.


 

In der Lehre haben die drei Universitäten schon 2009 den Studienraum RuhrCampus3 etabliert, sodass Studierende kostenlos einen Zweithörerstatus an den Partnerunis erhalten. Im Jahr 2011 ging mit dem Bachelor-/Masterstudiengang Medizinphysik der erste gemeinsame Studiengang an den Start, 2013 folgte der Masterstudiengang Biodiversität. Auch die Internationalisierung hat sich weiterentwickelt: Im Jahr 2009 eröffnete ein gemeinsames Verbindungsbüro in Moskau, 2011 folgte eine Dependance in Brasilien.

Obschon die Internationalisierung den Anstoß für die Partnerschaft gab, unterstreichen die drei Universitäten insbesondere ihre gemeinsame wirtschaftliche und soziale Verantwortung für die Region. So ist die UA Ruhr seit dem vergangenen Jahr auch Mitglied im Initiativkreis Ruhr. Dabei liegt ihr stärkster Beitrag für die regionale Wirtschaft in der Ausbildung von hochqualifizierten Fachkräften: Jährlich machen 16.000 Studierende ihren Abschluss an der UA Ruhr.

Diese und weitere Erfolge wollen die drei Universitäten gemeinsam mit Partnern und Mitgliedern noch in diesem Jahr feiern: Am 13. Juli findet der Festakt „10 Jahre Universitätsallianz Ruhr“ in der Jahrhunderthalle Bochum statt.


Ansprechpartner für Rückfragen:
Dr. Hans Stallmann
Koordinator UA Ruhr
Tel: +49 (0)234/32-27892
E-Mail: hans.stallmann@uaruhr.de



Über die UA Ruhr:
Seit 2007 arbeiten die drei Ruhrgebietsuniversitäten unter dem Dach der UA Ruhr strategisch eng zusammen. Durch Bündelung der Kräfte werden die Leistungen der Partneruniversitäten systematisch ausgebaut. Unter dem Motto „gemeinsam besser“ gibt es inzwischen über 100 Kooperationen in Forschung, Lehre und Verwaltung. Mit rund 120.000 Studierenden und nahezu 1.300 Professorinnen und Professoren gehört die UA Ruhr zu den größten und leistungsstärksten Wissenschaftsstandorten Deutschlands.


Starten Sie Ihre internationale Karriere in der Metrolpolregion New York

In der Zeit vom 7. August bis 29. September 2017 können Sie als Transatlantic Ruhr Fellow zunächst in New York City an einem einwöchigem “Skills Seminar” teilnehmen, das durch die German American Chamber of Commerce durchgeführt wird, und danach eine einwöchige Summer School an der Rutgers University (New Jersey) zum Thema „Global Markets and Entrepreneurship“ besuchen. Anschließend folgt ein sechswöchiges Praktikum in einem renommierten US-Unternehmen in der Metropolregion New York.

Die Seminare decken folgende Schwerpunkte ab:
•    interkulturelle Kommunikation
•    Einführung in die Unterschiede zwischen amerikanischer und deutscher Unternehmenskultur
•    Workshop zur Entwicklung der Führungskompetenz
•    Karriereberatung
•    Diversität am Arbeitsplatz
•    Arbeitsrechtliche Grundlagen in den USA
•    Arbeit im 21. Jahrhundert
•    Entrepreneurship

Voraussetzungen:
•    Sie sind im Sommersemester 2017 als Studierende/r an einer der drei UA Ruhr Universitäten (Ruhr Universität Bochum, Technische Universität Dortmund, Universität Duisburg-Essen) in den Ingenieur-, Natur- oder Wirtschaftswissenschaften eingeschrieben (Bachelor oder Master).
•    Sie haben Interesse an einem interkulturellen Umfeld und möchten die internationale Arbeitswelt in der New Yorker Metropolregion kennen lernen und Ihre Netzwerke erweitern.
•    Gute Englischkenntnisse (mindestens B2) werden erwartet.

 

Bewerbungsunterlagen:
•    ein Motivationsschreiben* von maximal 2 Seiten
•    einen amerikanischen Lebenslauf* (Résumé)
•    eine Übersicht Ihrer bisherigen akademischen Leistungen
•    aktuelle Studienbescheinigung
•    ein Gutachten (möglichst auf Englisch) von einer Lehrkraft oder Professor/-in aus Ihrer Fakultät

*Sowohl das Motivationsschreiben als auch der Lebenslauf müssen auf Englisch verfasst werden (Tipps zur Erstellung einer Bewerbung für den nordamerikanischen Bereich mitsamt Lebenslauf finden Sie unter: http://bit.ly/2kOdLU1)


Das Transatlantic Ruhr Fellowship Stipendium beinhaltet:
•    Reise- und Aufenthaltskostenzuschuss in Form eines PROMOS-Stipendiums (gefördert durch den DAAD und das BMBF) in Höhe von
2.475 €
•    einwöchiges “Skills Seminar” in New York City (inkl. Exkursionen und Rahmenprogramm)
•    einwöchige Summer School an der Rutgers University in New Jersey zum Thema „Global Markets and Entrepreneurship“
•    Transportkosten in New York und New Jersey

Ein Eigenanteil von 500 € pro Teilnehmer/-in ist vor Antritt des Programms zu leisten. Hinzu kommen Kosten für den Flug, die Unterkunft in New York (ca. 100 USD pro Nacht), an der Rutgers University (ca. 85,00 USD pro Nacht) und während des Praktikums (ca. 1.300 USD für 6 Wochen). Diese können zu großem Teil durch das o.g. Stipendium (2.475,- EUR) gedeckt werden.

Bewerbungsschluss: 22. MÄRZ 2017

Bewerbungen bitte im PDF-Format und per E-Mail an das UA Ruhr-Verbindungsbüro in New York:


Peter Rosenbaum
Executive Director
UA Ruhr Liaison Office New York
871 United Nations Plaza
New York, NY 10017
+1-212-758-3384
ruhrfellows@uaruhr.org

Über das Fellowship:
Nachdem die UA Ruhr in den vergangenen vier Jahren erfolgreich das “Ruhr Fellowship”-Programm durchgeführt und hochqualifizierte US-amerikanische Studierende ins Ruhrgebiet geholt hat, startet im Sommer 2017 das Pendant für Studierende der UA Ruhr Universitäten. Besonders begabten und interessierten Studierenden wird die Möglichkeit geboten, als Transatlantic Ruhr Fellow Einblicke in die amerikanische Unternehmenskultur zu gewinnen und praktische Arbeitserfahrungen in der Metropolregion New York (New York, New Jersey, Pennsylvania, Connecticut) zu sammeln.